Wir durchleuchten Ihren Materialfluss.

Im Rahmen der Analyse werden gemeinsam mit dem Betrieb die wichtigsten Transportaufgaben erfasst, zugeordnet und qualitativ sowie quantitativ beschrieben. Wir zeigen erste Schwachpunkte auf und erstellen ein Grobkonzept, das die Richtung unserer Lösungsansätze beinhaltet.

Schritt für Schritt zum Erfolg

Die innerbetriebliche Logistik der meisten Unternehmen unterliegt einem ständigen Wandel. Sich stetig ändernde Kundenbedürfnisse, hoher Kostendruck und die wachsende Komplexität der Leistungen lassen die Anforderungen an Lagerung und Transportprozesse stetig steigen. Dieser Anspruch kann nur durch ein maßgeschneidertes und flexibel anpassbares Logistikkonzept erfüllt werden, welches auch die optimale Zusammenstellung der Flurförderzeugflotte beinhaltet. Als Praktiker mit Erfahrung in einer Vielzahl von Branchen führen wir Sie Schritt für Schritt zum Erfolg.

1 Ist-Zustand bewerten

Unter Zuhilfenahme eines aktuellen Werksplans werden die Warenflüsse beschrieben und Bewegungs- und Volumendaten aufgenommen. Durch Beschreibung von Ladestellen, Fahrstrecken, kausaler Zusammenhänge und zeitlicher Abhängigkeiten entsteht ein grobes Abbild der momentanen Warenflüsse im Unternehmen. Dieser Teil der Analyse erfordert die Mitarbeit der betroffenen Unternehmensteile.
Sämtliche eingesetzten Flurförderzeuge werden im Rahmen der Begutachtung des Ist-Zustandes aufgenommen, d.h. Leistungsdaten wie Tragkräfte, Hubhöhen, Hydraulikfunktionen, Anbaugeräte etc. werden beschrieben und zur Bewertung herangezogen.

2 Transportaufgaben definieren

Auf Basis der aufgenommenen Daten werden einzelne Arbeitsprozesse des Materialflusses als Transportaufgabe definiert. Es erfolgt eine Dokumentation von typischen Fahrstrecken, Einsatzzeiten und Ladungsträgern (Gewichte, Abmessungen, Aufnahmeart, Besonderheiten) sowie, wenn notwendig, die Berechnung von Resttragkraftsverlusten.

Wie schnell wir die unterschiedlichen Transportaufgaben identifizieren und zu welchen Optimierungspotentialen wir kommen, hängt sehr stark vom möglichen Input und der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern aller beteiligten Ebenen ab.

3 Optimierungen darstellen

Unsere Aufnahmedaten, kombiniert mit Ihren Aussagen über das Transportvolumen einzelner Prozesse, dienen als Grundlage für die Berechnung und Bewertung des Materialflusses. Wir machen Vorschläge zu Fahrzeuganzahl und – ausstattung und begründen diese.
Verschiedene Optimierungsvarianten werden bewertet und auf Ihre Einsetzbarkeit hin überprüft. Mögliche Ansätze bieten sich durch Standardisierung von Ausstattungen, den Einsatz von Staplerzugangssystemen sowie den optimalen Einsatz von Anbaugeräten.

4 Ergebnis dokumentieren

Nach Abschluss der Arbeit präsentieren wir Ihnen unsere Optimierungsvorschläge inkl. einer Beschreibung des einzusetzenden Staplerparks. Sämtliche Geräte werden detailliert technisch aufgeführt. Die Spezifikationen können von Ihnen als Basis für eine Ausschreibung genutzt werden. Da technische Daten und Resttragkräfte abweichen, ist die Spezifikation durch den jeweiligen Staplerhersteller vor Auftragsvergabe zu prüfen.